Gewerbeverein Marklohe

Willkommen in Marklohe!

Entdecken Sie Service und Qualität vor Ort - statt World-Wide-Weg!
In Ihrer nächsten Nähe werden heimische Spitzenprodukte und Dienstleistungen angeboten, die jedem Wettbewerbsvergleich standhalten. 
Die Mitgliedsbetriebe des Gewerbevereins Marklohe geben Ihnen hier die Möglichkeit, sich über die Vielfalt und Angebote aus nahezu allen Bereichen - Technik, Handel, Handwerk, Dienstleistung - zu informieren. 
Auf den Visitenkarten der Mitgliedsfirmen können Sie über die E-Mail Kontaktformulare direkt Verbindung aufnehmen. Nutzen Sie das Angebot einer persönlichen, individuellen Beratung vor Ort. Wir freuen uns auf Sie. 

 

Hier finden Sie die aktuellsten Informationen:

„MitFahrBänke“ u. 1. Ladestation für E-Autos

Samtgemeinde Marklohe: „MitFahrBänke“ aufgestellt
Neues Angebot für mehr Mobilität auf dem Land 

Von links: Janet Silberfisch (Werbeagentur), Frank Lehmeier (Bürgerstiftung),
Tim Hauschildt (Bollmanns Stiftung), Winfried Schmierer (Sparkassen-Stiftung), Oliver Gattermann (Volksbank).
Auf der Bank sitzend: Samtgemeindebürgermeisterin Dr. Inge Bast-Kemmerer. Foto Verlag „Land und Leute“

Balge (BIA): Zu Steigerung der Mobilität älterer Menschen in der Samtgemeinde Marklohe wurden entlang der Landesstraße 351 (Oyle – Lemke – Marklohe – Mehlbergen – Balge – Hoya) sogenannte „MitFahrBänke“ aufgestellt.
Das Prinzip basiert auf der freiwilligen Mitnahme von Personen an einen Zielort nach persönlicher Absprache.

Die Ausdünnung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) insbesondere die Buslinien und eine traditionell hohe Individualmobilität macht es bestimmten Personenkreisen zunehmend schwieriger, Zielorte zum Einkaufen, Arzt-, Apotheken- oder Bankbesuche zu erreichen.
Die Idee der Mitfahrbänke ist schnell erklärt: die Nutzer warten auf einer solchen Bank auf eine Mitfahrgelegenheit, Autofahrer entscheiden frei und spontan, ob sie jemanden mitnehmen.
Neben den Bänken sind Klappschilder aufgestellt, mit denen der Zielort angezeigt werden kann. In Balge und Oyle kann als Ziel zum Beispiel Marklohe oder Nienburg oder Hoya angezeigt werden.

Wer mitfahren möchte, klappt das Hinweisschild auf das gewünschte Ziel und setzt sich auf die „MitFahrBank“. Ein Autofahrer erkennt so, dass man mitgenommen werden möchte und kann anhalten. Jeder entscheidet dann selbst, ob er mitfahren möchte oder nicht. Alle Mitfahrer sind über die KFZ-Haftpflichtversicherung des Autobesitzers versichert.

Die neuen „MitFahrBänke“ wurden offiziell im Beisein der Förderer in Balge vorgestellt. Das Projekt wurde gefördert von der Samtgemeinde Marklohe, der Bürgerstiftung im LK Nienburg, der Volksbank Aller-Weser eG, der Stiftung der Sparkasse Nienburg, der Bollmann Stiftung, mhp media Mark Antelmann und von der Agentur für Mediales, Design und Illustration Frau Silberfisch.

Samtgemeindebürgermeisterin Dr. Inge Bast-Kemmerer bedankte sich bei der offiziellen Vorstellung bei den Sponsoren, denn ohne diese wäre das Projekt nicht möglich gewesen.
(Quelle Kreiszeitung - 04.07.18 – Bericht BIA)

 

Marklohe: erste öffentliche Ladesäule für E-Autos auf dem REWE-Parkplatz, Hoyaer Straße.

Die Samtgemeinde Marklohe möchte die Elektromobilität fördern, nutzt eine Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und schafft die erste Ladesäule an.

                Rewe-Filialleiter Cord Linderkamp und Samtgemeindebürgermeisterin Dr. Inge Bast-Kemmerer. 
Foto Brosch - Die Harke 04.07.18

 

„ROCK das DING“ – Festival in Balge am 21. Juli 2018

In Balge wird wieder die Wiese wackeln!

Der Gewerbeverein Marklohe ist stolz auf sein Mitglied Frank Juschkat.
Der Uhrmachermeister bereichert nicht nur mit seinem Meisterbetrieb die Angebotspalette des Vereins, er beschert der Region als ideenreicher, aber auch risikobereiter Veranstalter des Rockfestivals eine positive Außenwirkung der ganz besonderen Art!

„ROCK das DING – nur diese drei Worte braucht es, um Freunde der guten Musik in eine euphorische Stimmung zu versetzen. „ROCK das DING“ heißt das Festival in Balge, das sich nach nur zwei Jahren schon zu einem echten Publikumsmagneten gemausert hat. Organisator Frank Juschkat hat damit etwas auf die Beine gestellt, was in den nächsten Jahren enormes Wachstumspotenzial hat und über die Grenzen den Landkreises Nienburg an Bekanntheitsgrad gewinnt.
 
Die Geschichte von „Rock das Ding“ begann 2016. Damals standen acht Bands auf der Bühne und begeisterten rund 1300 Besucher. Nur ein Jahr später waren es ebenso acht Bands, aber schon mehr als 2000 Besucher.
Wer einmal in den Bann dieses kleinen, aber feinen Festivals gezogen wird, kommt so schnell nicht mehr daraus. Und das tragen die „Rock das Ding“-Fans auch gerne nach draußen – das Merchandise wie T-Shirts oder Hoodies war in 2017 rasend schnell verkauft. Sogar bis nach Australien hat es das Festival so schon geschafft.

Es ist nicht nur die zum großen Teil gitarrenlastige, rockige Musik, die für den großen Zuspruch sorgt, sondern auch das Ambiente.
Mit mehreren Getränkewagen, Cocktailständen, Imbissbuden, vielen Sitzmöglichkeiten und einer guten sanitären Versorgung, bietet „Rock das Ding“ eine Wohlfühlatmosphäre für jedermann. Hinzu kommen stimmungsvolle Lichtelemente, die vor allem nach Anbruch der Dunkelheit ihre Wirkung nicht verfehlen. Deswegen kennt das Balger Festival wohl auch keine Altersgrenzen.
Ob acht oder 80 Jahre, mitgefeiert und -getanzt wird auf jeden Fall." (Christiane Hünecke Thielemann)

                   
Foto: Kreiszeitung 18.04.18-cht

Auszüge aus:
www.echt-niedersachsen.de/rock-das-ding-in-balge-wackelt-die-wiese/:

Ein Uhrmacher, der mitten auf dem Dorf ein Rockfestival organisiert?
Das gibt es im 1800-Einwohner-Örtchen Balge, Kreis Nienburg:
Wo sonst Nachbars Schafe weiden, geht am 21. Juli 2018 zum dritten Mal „Rock das Ding“ mit neun Bands über die Bühne.

„Nienburg sollte in Sachen Rockfestivals kein weißer Fleck auf der Landkarte sein.“ 
Und Frank fördert Metal-Nachwuchs:

Dass sich der Landkreis Nienburg in Sachen Rockfestivals jahrelang als weißer Fleck auf der Landkarte erwies, wollte der 52-Jährige ändern. Außerdem ist ihm die Förderung von Nachwuchsbands ein Anliegen. „Ich hatte schon früher über mein Geschäft Musikprojekte für junge Leute unterstützt“, erzählt der Inhaber eines Uhrmacherbetriebs in Nienburg.
Seit einiger Zeit gehört er außerdem der „Wacken-Foundation“ an, die sich um Förderung des Metal-Nachwuchses kümmert. Neben guter Musik ist dem Vater von drei Kindern deshalb bei der Auswahl seiner Festivals-Bands auch Engagement in der Nachwuchsarbeit oder bei sozialen Projekten wichtig.

Rund 1500 Festival-Begeisterte waren vergangenes Jahr auf der grünen Wiese an der Balger Kirchstraße im Kreis Nienburg auf dem Festival „Rock das Ding“ mit dabei. „Aber Platz haben wir für rund 4500 Leute – da ist noch Luft nach oben“, sagt Frank Juschkat, der mit seiner Familie ein paar Schritte vom Festival-Gelände entfernt auf einem ehemaligen Bauernhof lebt.

Begonnen hatte das musikalische Engagement auf dem Dorf vor vier Jahren mit einem ersten „Festival der Zwischentöne“.
Daraus ist nun im dritten Jahr das „Rock das Ding“-Festival geworden.
Immer professioneller und mit immer mehr Arbeitsaufwand. „Mittlerweile packt ein festes Team von 47 Leuten freiwillig und ehrenamtlich mit an – allein wäre das gar nicht zu schaffen“, sagt der Uhrmacher. Klar, dass die komplette Familie Juschkat mit am Start ist.
Sohn Arne, selbst Drummer bei der Gruppe „Jaded“, hat als Verantwortlicher zum Beispiel den Backstage-Bereich im Griff.

 

Am Sonnabend wird ab 13 Uhr gerockt.
Veranstaltungsort: Kirchstrasse 14, 31609 Balge

Veranstaltungsservice ROCK DAS DING 
Inhaber Frank Juschkat 
Friedrich-Ludwig-Jahnstrasse 21, 31582 Nienburg
Telefon: 05021-6039493, Fax: 05021-6039492
E-Mail: info@rock-das-ding.de
www.rock-das-ding.de

Das Tagesticket für „Rock das Ding“ kostet im Vorverkauf bis 15. Juli 18 Euro. Zu haben sind die Karten im Shop auf der Website sowie in Nienburg bei „Renas Reisen“, „Escape Nienburg“ und „Uhrenservice Juschkat“.

Nach dem 15.07. sind keine online Bestellungen für das Hardticket mehr möglich.
Der Ticket-Preis an der Tageskasse beträgt 25 Euro.

Im Ticket ist der Shuttlesrvice von Nienburg Bahnhof und die Rückfahrt von Balge-Mitte enthalten.

Für Anwohner gibt es ermäßigte Eintrittskarten.
Tagestickets für Anwohner aus Balge, Holzbalge, Behlingen, Sebbenhausen, Schweringen sind im Vorverkauf für 9 € zu bekommen und an der Eingangskasse für 15 €. 

Neu ist in diesem Jahr ein krönender Abschluss des Rockspektakels:
Frank Juschkat hat sich entschlossen, diesmal noch ein großes Feuerwerk mit ins Balger Musikpaket zu schnüren.

Nach dem Festival ist vor dem Festival:
Und schon 2019 wird es erneut heißen: "ROCK das DING" – OPEN AIR FESTIVAL BALGE – und zwar vom 19.- 20.Juli.

(Anmerkung:
Mut hat er ja - das muss man schon sagen!
Aber Frank ist so engagiert bei den Vorbereitungen, steckt voller Ideen, setzt neue Pläne um und schaut nur voller Zuversicht in die Zukunft! Seiner Begeisterung kann sich kaum jemand entziehen! bwk)

 

Bilder im „Slider“ Sommer in Marklohe und „umzu“

Bilder im „Slider“ Sommer in Marklohe und „umzu“

Rechter „Slider“:
Plakat „ROCK das DING“ – Veranstalter: Frank Juschkat
Die Lamas von Ahburs Schüne
Marina Mehlbergen
Sommergarten Restaurant „Vier Jahreszeiten“
Freibad Marklohe
Weser-Schleuse Drakenburg
Marina Mehlbergen mit dem neuen Fisch-Imbiss: Backfisch, Fischbrötchen, Hamburger, Cheesburger, Currywurst
Rosen

Linker „Slider“:
Einspänner und Pferde-Kutschen. Trainingsplatz - An der Schleifmühle
Heimatspiele - Bühne
Bachlauf im Buchenwald – An der Schleifmühle
Angelteich - An der Schleifmühle
„Party“-Kogge: als „Piratenkogge“ auf der WiM , als „Adurna“ auf dem Conquest of Mythodea
Sonnenblumen

Diese Fotos stehen auch zusätzlich in der Bildergalerie „Slider – Sommer in Marklohe“. Fotos bwk